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Pressemitteilung vom 25.01.2019

Lechner: Gewalt gegen Sachen und Menschen durch "Tierrechtler" nicht hinnehmbar - Sicherheitsbehörden gut aufgestellt

Zu TOP 29b), „Wie kann die ländliche Bevölkerung vor den Anschlägen militanter Tierrechtler geschützt werden?“ (Fragestunde), erklärt der innenpolitische Sprecher Sebastian Lechner:

„Wir beobachten die Aktionen militanter Tierrechtsorganisationen in Niedersachsen mit zunehmender Besorgnis. Wie im Fall des Präsidenten des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes schaltet sich auch der Staatsschutz immer häufiger in die Ermittlungen ein. Darüber hinaus wirft der wachsende Kontakt von Tierschutzorganisationen und militanten Tierrechtsgruppen ein fragwürdiges Licht auf die Szene. Für die CDU-Fraktion ist klar: Gewalt gegen Sachen, Tiere oder gar Menschen ist durch nichts zu rechtfertigen – auch nicht durch noch so hehre Ziele beim vermeintlichen Tierschutz. Die Besprechung im Landtag hat gezeigt, dass Niedersachsen gut aufgestellt ist und gerade die Sicherheitsbehörden das Phänomen im Blick haben. Wir tolerieren keine Gewalt, sondern gehen mit der gebotenen Härte dagegen vor.“