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Pressemitteilung vom 26.09.2013

Hannover. Die CDU-Landtagsfraktion setzt sich mit ihrem Antrag „Musikland Niedersachsen zur Marke in Deutschland weiterentwickeln“ für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Musikförderung ein. „Musik ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens und muss deshalb auch einen festen Platz in der Bildung haben“, sagte die kulturpolitische Sprecherin Gabriela Kohlenberg in der heutigen Plenardebatte. „Mit seinen vielfältigen musikalischen Programmen ist Niedersachsen ein wunderbares Vorbild für andere Bundesländer.“ So werde in Kindertagesstätten und Schulen sowie in außerschulischen Bildungs- und Kultureinrichtungen die kulturelle Bildung als Querschnittsaufgabe verstanden und umgesetzt. „Dass Niedersachsen als Musikland bereits so erfolgreich ist, ist dem herausragenden Engagement der Musikschulen, Schulen, Vereinen, Musikverbänden, den Kontaktstellen Musik sowie den vielen Ehrenamtlichen zu verdanken. Dieses große Potenzial unterstützen und fördern wir mit unserem Antrag“, erklärte Kohlenberg.

Auch die CDU-geführte Landesregierung habe einen wesentlichen Beitrag für die vielfältige musikalische Projektlandschaft in Niedersachsen geleistet. Neben dem Schulentwicklungsprojekt „Musikalische Grundschule Niedersachsen“ und dem Aktionsprogramm „HAUPTSACHE: MUSIK“ habe sie gemeinsam mit dem Landesverband der niedersächsischen Musikschulen auch das bundesweit einzigartige Musikalisierungsprogramm „Wir machen Musik!“ ins Leben gerufen. „Die wachsende Zahl der Projekte bietet immer mehr Kindern in Niedersachsen die Möglichkeit ihre musikalischen Talente zu entfalten. Die erfolgreichen Maßnahmen müssen auch in Zukunft fortgeführt und weiterentwickelt werden“, forderte Kohlenberg. „Das gilt insbesondere für die Nachwuchsgewinnung im ländlichen Raum.“