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Pressemitteilung vom 25.01.2016

Seefried: Heiligenstadt muss Vorwurf der Vetternwirtschaft aus der Welt schaffen – CDU-Fraktion setzt Frist zur Aufklärung

Hannover. In der Debatte um die Versetzung einer Oberschullehrerin an ein Göttinger Gymnasium verlangt die CDU-Landtagsfraktion eine umgehende Aufklärung durch Kultusministerin Heiligenstadt. In einem Schreiben an die Ministerin fordert der schulpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Kai Seefried, bis morgen (Dienstag), 12 Uhr, eine umfassende schriftliche Stellungnahme zu dem Vorgang. „Obwohl die Versetzung der Lehrerin Teil einer Dringlichen Anfrage des Januar-Plenums war, hat die Ministerin die Fragen hierzu nicht vollständig beantwortet. Es steht der Verdacht im Raum, dass das übliche Verfahren in diesem Fall missachtet worden ist und die Lehrerin auf besonderen Wunsch des Ministeriums versetzt werden soll. In ihrem eigenen Interesse sollte die Ministerin den Vorwurf der Vetternwirtschaft schnell aus der Welt schaffen und die Umstände der Versetzung vollumfänglich erläutern. Auf diese Weise kann sie Schaden von ihrem Haus und dem Amt abwenden“, erklärt Seefried.

Im Anhang finden sie das Schreiben des schulpolitischen Sprechers der CDU-Landtagsfraktion, Kai Seefried, an die Kultusministerin.

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